Berliner Festspiele

Die Berliner Festspiele veranstalten ganzjährig verschiedene Festivals und Kunstausstellungen, Konzerte, Tanz- und Theateraufführungen, Lesungen, Vorträge, Debatten und vieles mehr. Dafür nutzen sie, neben anderen Orten in Berlin, vor allem ihre eigenen zwei Häuser: das Haus der Berliner Festspiele und den Gropius Bau. Zu den jährlich wiederkehrenden Hauptereignissen gehören die Festivals MaerzMusik, das Theatertreffen, das Musikfest Berlin und das Jazzfest Berlin, die Thementage Reflexe & Reflexionen sowie die Programmreihe Performing Arts Season.

Außerdem finden vier Treffen junge Szene für junge Künstler*innen statt.

Die Berliner Festspiele gingen aus den Berliner Festwochen und den Internationalen Filmfestspielen Berlin hervor, die beide erstmals 1951 stattfanden, und blicken auf eine lange Entwicklungsgeschichte zurück, die sich in diversen Archivmaterialien widerspiegelt und in einer losen Sammlung von Druckerzeugnissen, Audio- und Videoaufzeichnungen dokumentiert ist.

Die Berliner Festspiele bilden zusammen mit der Berlinale und dem Haus der Kulturen der Welt die Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH. Sie werden gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Allgemeine Information

Name der Institution

Berliner Festspiele

Adresse

Schaperstraße 24, 10719 Berlin

Telefon

0049 30 25489-0

Recherchemöglichkeiten

Website mit Archiv bis 2004; Archivdatenbanken Theatertreffen und Jazzfest Berlin bis 1964; auf Anfrage

Foto: Dionysos Stadt der Münchner Kammerspiele im Haus der Berliner Festspiele; Fotograf: Piero Chiussi